Heilpraktiker Thomas Gruhn


Naturheilpraxis Gruhn

Fürstenwalde (Spree)

Heilpraktiker Praxis Fürstenwalde: Thomas Gruhn
Übersicht der Behandlungsmethoden und Schwerpunkte

Chiropraktik

Ursprünglich wurde die Chiropraktik als ganzheitliche Behandlungsmethode Ende des 19. Jahrhundert von Daniel David Palmer begründet.
Die Chiropraktik befasst sich mit Funktionsstörungen und den sich daraus ergebenden schmerzhaften Syndromen des Bewegungsapparates und ihrer Folgen. Nach Unfällen, aber auch bei Dauerüberbelastungen der Wirbelsäule können solche Störungen auftreten. Diese Störungen können die Beweglichkeit der Gelenke beeinflussen. Es können daraus Gelenksblockierungen entstehen, die oft mit Verspannungen und Schmerzen einhergehen.  

Da die einzelnen Wirbel anatomisch in engster Verbindung zu den Spinalnerven stehen, haben solche Blockaden oft eine Auswirkung auf den betreffenden Spinalnerv. Der jeweilige Spinalnerv versorgt einen bestimmten Körperbereich (Segment) aus Haut, Bindegewebe, Muskulatur und innerem Organ. Eine Gelenksblockade hat also eine weitreichende Wirkung auf viele Körperstrukturen. Nach den Vorstellungen der Chiropraktik können nun, zu den lokalen Beschwerden des Bewegungsapparates, davon ausgehenden Störungen hinzu kommen. Beispielhaft können Krankheitsbilder wie Schwindel, Spannungskopfschmerzen, aber auch bestimmte Migränebeschwerden entstehen, außerdem sind ausstrahlende Schmerzen in die Arme oder Beine sowie auch Pseudo-Herzbeschwerden oder Pseudo-Magenschmerzen möglich. Diese Beschwerden werden in der Chiropraktik-Therapie gelindert oder behoben, dabei werden bestimmte Handgrifftechniken mit Impuls eingesetzt oder durch den Behandler werden Wirbel oder Gelenke sanft mobilisiert.

Dorntherapie

Die "sanfte Schwester der Chiropraktik" wurde um 1975 vom Sägewerksbetreiber Dieter Dorn entwickelt. Im Gegensatz zur Chiropraktik wird hier nicht mit schnellen flachen Impulstechniken gearbeitet, sondern mit geübten, leichten und gezieltem Druck des Therapeuten auf die entsprechenden knöchernen Strukturen von blockierter Wirbelsäule oder Gelenk. Die Mobilisation führt dabei der Patient selbst aus, durch die sanfte Eigenbewegung des entsprechenden Wirbelsäulenabschnittes oder Gelenkes. Die Wirkung ist nach meiner Meinung durchaus mit einer Chiropraxis-Sitzung zu vergleichen, beide Verfahren haben ihre Vorteile und Grenzen. Die Untersuchung, die Diagnose und die Befindlichkeit des Patienten entscheidet über den zweckmäßigen Einsatz beider Methoden in der Therapie. Auch eine Kombination beider Behandlungen ist durchaus möglich.

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